Galerie-Atelier-Blechschmidt


Mein Lebensatem bestimmt mein Leben und meine Zeit / die Art zu malen hilft mir zu (über)leben / die Malfläche ist mein Jetzt / die Formen der Flächen sind meine Erinnerungen / in diese tauche ich ein / dabei stört ein zu viel an Farbe, Leben, Stress und Lärm / farbiges Grau ist für mich nicht langweilig / in seiner Einsamkeit und Bescheidenheit fühle ich mich wohl und geborgen / ich schreibe meine Bilder / meine Bilder sind meine Ikonen - Fenster auf dem Weg ins Danach / Gold ist dabei immer zukünftig und steht für das Danach - für das(s) was bleibt...(W. Blechschmidt 2-2020)

links: "Selbst" Acryl auf Leinwand / 70x90cm / 2-2020


O Herr, bitter ist das Brot des Alters und hart. Wie erschien ich mir früher reich — wie arm bin ich nun, einsam und hilflos. Wozu tauge ich noch auf Erden? Schmerzen plagen mich Tag und Nacht, träge rinnen die Stunden meiner schlaflosen Nächte dahin; ich bin nur noch ein Schatten dessen, der ich einmal war. Ich falle den anderen zur Last. Herr, lass genug sein. Wann wird die Nacht enden und der lichte Tag aufgehen? Hilf mir, geduldig zu sein. Zeig mir dein Antlitz, je mehr mir alles andere entschwindet. Lass mich den Atem der Ewigkeit verspüren, nun, da mir aufhört die Zeit. Auf dich, Herr, habe ich gehofft; lass mich nicht zugrunde gehen in Ewigkeit. (Michelangelo)                                                                links: "o.T." Öl auf Holztafel / 30x38cm / 2015


"Solange man nicht ein Grau gemalt hat, ist man kein Maler"

(Paul Cézanne 1839 – 1906)


2020


2019

Entstehung "Pferde auf offenem Feld"


2018

2017

2016


2015  "ALC IXH XAN"


2014